Magirus-Deutz 200 D16 A Nr. 708
1967 beschafften die Basler Verkehrs-Betrieben einen neuen Hilfswagen auf Basis eines schweren Lastwagens der Marke Magirus-Deutz.
1967 beschafften die Basler Verkehrs-Betrieben einen neuen Hilfswagen auf Basis eines schweren Lastwagens der Marke Magirus-Deutz.
Im Hinblick auf die ab November 1958 infolge der Korrektion der Schwarzwaldallee wegfallenden Abstellgleise beim Badischen Bahnhof errichteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) an der Äusseren Baselstrasse beim Eglisee eine sechsgleisige Abstellanlage. Gleichzeitig wurde die dort seit 1948 bestehende Wendeschlaufe durch ein Überholgleis ergänzt.
Die Liniennummer 39 führten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1958 für die ab der Haltestelle Im Wasenboden zur Schifflände fahrenden Kurse der Linie 36 ein. Als absehbar war, dass die Linie 36 nie über die Dreirosenbrücke zur Ringlinie zusammengeschlossen werden konnte, verzichtete man ab 1968 auf einen Nummernwechsel beim Wasenboden und die Linienbezeichnung 39 verschwand wieder für einige Jahre.
Das von den Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ausgearbeitete Liniennummernsystem sah für Tramlinien mit Ergänzungs- oder Verstärkungsfunktion den Nummernbereich ab 21 vor. Zusätzlich sollte die Einerstelle der Liniennummer im Sinne einer vereinfachten Richtungsnummerierung einen Hinweis auf die Stammliniennummer geben. Entsprechend diesem Schema war auch die per 22. Mai 1932 im Rahmen einer grossen Linien- und Fahrplananpassung eingeführte Linie 24 ursprünglich eine Ergänzungslinie zur Linie 4.
Im Jahre 1910 bestanden in Basel die Tramlinien 1 bis 7 sowie 10 und 11. Einstellige Zahlen dienten zur Bezeichnung von Stadtlinien, während zweistellige für Vorortslinien Verwendung fanden. Bei den Stadtlinien kamen wenig später die Linien 8 und 9 hinzu, bei den Vorortslinien nach dem Ersten Weltkrieg die Linien 12 und 14. Ende 1913 führten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) eine Linie 17 ein.
Eine sonntägliche Einsatzlinie mit der Nummer 14 existierte in Basel kurze Zeit im Jahre 1918. Anschliessend fand die Nummer für vier Jahre keine Verwendung mehr. Die 1920 gegründete Basellandschaftliche Ueberlandbahn AG (BUeB) hatte sich als Ziel gesetzt, eine Schmalspurbahn von der Kantonsgrenze beim St. Jakob über Muttenz und Pratteln nach Liestal zu bauen.
Ähnlich wie die Tramlinie 9 war auch die Linie 12 eine Ergänzungslinie – ab 1921 betrieblich verbunden mit ihrer «grossen Schwester», der Linie 14. Der Unterschied zwischen diesen beiden Linien lag lange Zeit einzig bei der Lage des östlichen Endpunkts: Die Linie 12 wendete normalerweise bereits in Muttenz, während der 14er – wie auch heute noch – bis Pratteln weiterfuhr.
Für die Remisierung und den Unterhalt ihrer Autobusse errichteten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) 1930 neben dem Strassenbahndepot Wiesenplatz ein Garagengebäude
Die rasche Vergrösserung des Tramnetzes und die Beschaffung von neuem Rollmaterial erforderten eine Erweiterung der Werkstätte sowie ein neues Depot. So errichteten die damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) in unmittelbarer Nähe zum Depot Klybeck das Depot Wiesenplatz.