FBW ON50 Nrn. 4 und 7
Neben dem mittelgrossen Alfa Romeo 430A Nr. 3 verbrachten ab 1960 bzw. ab 1965 zwei weitere Autobusse der Schweizerischen Reisepost (PTT) ihre letzten Betriebsjahre bei der Birsigthalbahn AG (BTB).
Neben dem mittelgrossen Alfa Romeo 430A Nr. 3 verbrachten ab 1960 bzw. ab 1965 zwei weitere Autobusse der Schweizerischen Reisepost (PTT) ihre letzten Betriebsjahre bei der Birsigthalbahn AG (BTB).
Auf Drängen der Gemeinden, welche die Fehlbeträge der Automobilgesellschaft Birsigtal zu decken hatten, musste 1929 ein kleinerer und somit wirtschaftlicherer Wagen für die Linie von Oberwil nach Biel und Benken beschafft werden. Fündig wurde die Gesellschaft im Deutschen Reich bei der Daimler-Benz AG, welche erst wenige Jahre zuvor als Zusammenschluss der Daimler Motoren Gesellschaft und der Benz & Cie. entstanden war.
Zwischen 1948 und 1955 beschaffte Zürich 108 moderne Frontlenker-Autobusse, welche rasch nahezu sämtliche «Vorkriegs-Schnauzenbusse» aus der Stadt verdrängten. Viele von ihnen fanden bei anderen Verkehrsbetrieben neue Aufgaben, so auch der kleine Saurer 2 BODP Nr. 243. Er kam Ende 1951 als günstiges Occasion-Reservefahrzeug zur Birsigthalbahn AG (BTB).
Der auf der einzigen Autobuslinie der Birsigthalbahn AG (BTB) eingesetzte kleine Mercedes-Bus genügte den betrieblichen Anforderungen inzwischen nicht mehr und musste nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzt werden. Für seinen Nachfolger fiel die Wahl auf ein aus den USA importiertes Fahrgestell von Chevrolet, auf das die Sissacher Karosseriebaufirma E. Frech-Hoch AG (FHS) einen zweckmässigen Aufbau setzte.
Aufstellung sämtlicher Autobusse der Baselland Transport AG von den Anfängen bis zur heutigen Zeit mit Einsatzjahren.
1948 in Italien beschaffte Postautos der Marke Alfa Romeo waren den Belastungen in der Schweiz nicht gewachsen und schieden bereits 1955 bei der PTT wieder aus. Ein Wagen kam zur Birsigthalbahn AG (BTB) und erhielt dort die Betriebsnummer 3. Auch bei der BTB konnte das Fahrzeug die Erwartungen nur knapp erfüllten und wurde 1963 wieder verkauft.
Wir fuhren auf jeder Linie einen Tag lang - meist noch mit alten Zweiachsern. Moderne Motorwagen und Anhänger, die für die Billeteure und Billeteusen spezielle Kabinen mit Sitz und Heizung hatten, wurden nur auf den Linien 3, 6 und 18 eingesetzt. Einmal musste ich nach Birsfelden, um einen der Anhänger zu übernehmen, die man damals zwischen den Stosszeiten abhängte und unter anderem in Birsfelden abstellte.
Ein Konsum-Lastwagen wollte das Trassee überqueren, hat dabei das Tram übersehen und den Motorwagen aus den Schienen gehoben.
Neuausschreibung zur Beschaffung von neuen Niederflur-Strassenbahnwagen: Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) erteilten keinen Zuschlag, da das einzige angebotene Produkt die Lärm- und Erschütterungsgrenzwerte nicht einhalten konnte.
Aufstellung sämtlicher Autobusse der Birsigthalbahn AG von den Anfängen bis zur Fusion mit der BLT Zeit mit Einsatzjahren.
Nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Menschen prägen den Berufsalltag: Erinnerungen an Kollegen und gemeinsame Erlebnisse bei den BVB.
Damals konnten die Trams noch nicht so viele Fahrgäste transportieren wie heute. Deshalb wurden viel mehr Einsatzkurse eingesetzt.
Aufstellung sämtlicher Auto -und Trolleybusse der Basler Verkehrs-Betriebe von den Anfängen bis zur heutigen Zeit mit Einsatzjahren.
Nach drei Wochen auf der Schulbank wurden wir als Aspirantinnen auf die Kollegen losgelassen, um im praktischen Einsatz das in der Theorie Gelernte umzusetzen. So ziemlich am Anfang war ich als Billeteuse auf der Linie 11 eingeteilt, wo der Muster-Motorwagen Be 4/4 400 «Dante Schuggi» fuhr. Er war der einzige Motorwagen der BVB, bei dem die Türen vom Wagenführer pneumatisch geöffnet und geschlossen wurden.
Schon vor längerer Zeit schrieb eine pensionierte Billeteuse unter dem Pseudonym Annemie Dumis ihre Memoiren nieder. Ihre Geschichten lassen eine Epoche aufleben, die noch gar nicht so lange zurückliegt und doch eine ganz andere war.
1967 beschafften die Basler Verkehrs-Betrieben einen neuen Hilfswagen auf Basis eines schweren Lastwagens der Marke Magirus-Deutz.
Für Rangieraufgaben im Industriezentrum Klybeck beschafften die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) im Jahre 2019 ein batterie-elektrisches Zweiweg-Rangiergerät vom Typ E-MAXI M des deutschen Herstellers ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH in DE-Bad Rappenau-Grombach. Der ZAGRO E-MAXI M mit der BVB-internen Betriebsnummer 2400 konnte ungebremste Anhängelasten von bis zu 200 Tonnen bewegen.
Als Ersatz für den alten Hilfswagen X 202 richtete die Werkstätte der Birsigthalbahn AG (BTB) im Jahre 1968 den nicht mehr benötigten, gedeckten Güterwagen K 136 entsprechend her. Die baulichen Anpassungen am neuen X 202 dürften allerdings nicht sehr umfangreich gewesen.
Aufstellung sämtlicher Schienenfahrzeuge der Birsigthalbahn AG von den Anfängen bis zur Fusion mit der BLT Zeit mit Einsatzjahren.