Fahrzeugbestand Bus
Aufstellung sämtlicher Autobusse der Baselland Transport AG von den Anfängen bis zur heutigen Zeit mit Einsatzjahren.
Aufstellung sämtlicher Autobusse der Baselland Transport AG von den Anfängen bis zur heutigen Zeit mit Einsatzjahren.
Aufstellung sämtlicher Auto -und Trolleybusse der Basler Verkehrs-Betriebe von den Anfängen bis zur heutigen Zeit mit Einsatzjahren.
Die drei am Ende ihrer Lebensdauer angelangten, ausschliesslich im oberen Baselbiet eingesetzten Midibusse MB O 530 K Citaro FL Nrn. 11–13 der Baselland Transport AG (BLT) waren 2024 zu ersetzen. Gleichzeitig wollte die BLT die Umstellung auf Elektrobusse fortführen.
Um ihre Flotte mit teils über zwanzigjährigen Fahrzeugen grundlegend zu erneuern und gleichzeitig vom Betrieb mit fossilen Treibstoffen wegzukommen, beschaffte die Margarethen Bus AG (mab) 2023–24 dreizehn neue, vollelektrische Midibusse. Überzeugen konnte das Modell Lion’s City 10 E von MAN Truck & Bus SE, das erst seit Anfang 2023 im polnischen MAN-Stadtbuswerk in Starachowice produziert wurde.
Die 2018 neu eingeführte Autobuslinie 46 verkehrte auf der Strecke Kleinhüningen–Lange Erlen–Badischer Bahnhof, womit sich das nördliche Hirzbrunnen-Quartier (Schoren) besser erschliessen liess.
Im Jahre 1973 änderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) die Linienführung der Autobuslinie 36. Dies hatte zur Folge, dass die Busse nicht mehr durch die Gellertstrasse bzw. am Bethesda-Spital vorbei fuhren und die – zu diesem Zeitpunkt ohnehin nur noch in Richtung Ulmenweg bediente – Haltestelle Bethesda aufgehoben wurde.
Die Liniennummer 39 führten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1958 für die ab der Haltestelle Im Wasenboden zur Schifflände fahrenden Kurse der Linie 36 ein. Als absehbar war, dass die Linie 36 nie über die Dreirosenbrücke zur Ringlinie zusammengeschlossen werden konnte, verzichtete man ab 1968 auf einen Nummernwechsel beim Wasenboden und die Linienbezeichnung 39 verschwand wieder für einige Jahre.
Zwecks Erschliessung der sich immer mehr ausdehnenden Quartiere Niederholz, Kornfeld und Wenken im Süden der Basler Landgemeinde Riehen nahm im Oktober 1948 die Autobuslinie 35 Friedhof am Hörnli–Schäferstrasse (Otto Wenk-Platz)–Morystrasse ihren Betrieb auf. 1949 wurde während eines halben Jahres ab Habermatten gefahren, danach startete die Linie an der Schäferstrasse (Otto Wenk-Platz) und wurde ab 1950 zum Lachenweg weitergeführt. Fahrmöglichkeiten bestanden anfänglich nur in den Stosszeiten.
Bereits seit 1930 wird die hoch gelegene Basler Landgemeinde Bettingen mit einer Autobuslinie erschlossen, welche bis 1948 intern als Linie B geführt wurde. Seither schildern die Busse die Liniennummer 32.
Die fünf Kleinbusse Nrn. 861–865 der Firma Auwärter – vorwiegend in Riehen auf den Quartiererschliessungs-Linien 35 und 45 eingesetzt – hatten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und mussten 2018 ersetzt werden. In diesem Zusammenhang prüfte die Gemeinde Riehen zusammen mit den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) die Beschaffung von Elektrokleinbussen.
Bis 2027 sollte die gesamte Busflotte der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) sukzessive auf alternative Antriebstechnologien umgestellt werden. Zudem mussten die auf den Kleinbuslinien 35/45 im Ortsverkehr Riehen und im Sonntags- und Spätverkehr auf der Linie 34 zwischen Habermatten und Riehen Bahnhof eingesetzten Auwärter CITYSTAR 861–865 bis 2017 ersetzt werden. Aus diesen Gründen testeten die BVB ab dem 1. April 2015 während gut acht Wochen den Einsatz von Kleinbussen mit Elektroantrieb.
Bis 2027 sollte die gesamte Busflotte der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) sukzessive auf alternative Antriebstechnologien umgestellt werden. Zudem mussten die auf den Kleinbuslinien 35/45 im Ortsverkehr Riehen und im Sonntags- und Spätverkehr auf der Linie 34 zwischen Habermatten und Riehen Bahnhof eingesetzten Auwärter CITYSTAR 861–865 bis 2017 ersetzt werden. Aus diesen Gründen testeten die BVB ab dem 1. April 2015 während gut acht Wochen den Einsatz von Kleinbussen mit Elektroantrieb.
Als Ersatz für die am Ende ihrer Lebensdauer angelangten Kleinbusse der ersten Generation (VW/kutsenits 851–856) bestellten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) im Jahre 2008 fünf neue Fahrzeuge. Der Auftrag ging an die Auwärter GmbH, der Nachfolgegesellschaft der traditionsreichen, jedoch 2005 insolventen Ernst Auwärter Karosserie- und Fahrzeugbau KG in DE-Steinenbronn.
Als Reservefahrzeug für die Kleinbuslinien 35 und 45 beschafften die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) Ende 2001 einen gebrauchten Kleinbus des Typs Renault Master T35. Vorbesitzerin war die 33er-Taxi AG. Der eher selten im Einsatz stehende Wagen erhielt die BVB-Betriebsnummer 857.
Im Jahre 1999 wünschte der Gemeinderat der nördlichen Basler Landgemeinde Riehen, dass die beiden von der Haltestelle Habermatten ausgehenden Kleinbuslinien 35 und 45 fortan von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) statt von der damaligen Taxi-Zentrale AG betrieben werden. Dies bedingte, dass die BVB eine entsprechende Anzahl für diese Linien geeigneter Fahrzeuge anschaffte.
Insbesondere für den Einsatz auf der Linie 109 Rümlingen–Häfelfingen beschaffte die Baselland Transport AG (BLT) 2013 ein neues Fahrzeug. Entsprechend dem geringen Fahrgastaufkommen auf der Linie 109 handelte es sich dabei um einen Minibus des Typs Sprinter City 35 von Mercedes-Benz.
Per 1. Januar 2013 übernahm die Baselland Transport AG (BLT) den Betrieb ihrer Linien im oberen Baselbiet selbst. Die Linien im Raum Sissach, Homburgertal, Diegtertal und Waldenburgertal wurden zuvor von der Automobilgesellschaft Sissach–Eptingen AG (AGSE) im Auftrag der BLT als Konzessionärin betrieben. Die AGSE konzentrierte sich fortan auf das Kehrichtentsorgungsgeschäft, so dass auch sämtliche Autobusse der AGSE den Besitzer wechselten und zur BLT kamen.
Im Auftrag der Gemeinden Bottmingen und Oberwil betreibt die Baselland Transport AG (BLT) seit Dezember 2007 die Ortsbuslinie 59. Zuvor mussten allerdings zwei für enge und steigungsreiche Quartierstrasse geeignete Kleinbusse angeschafft werden.
Das Karosseriewerk E. Frech-Hoch AG in Sissach (FHS) entwickelte zu Beginn der Achtzigerjahre einen neuartigen Midibus. Mit dem Auftrag zum Bau eines entsprechenden Prototyps wollte die Baselland Transport AG (BLT) der heimischen Fahrzeugindustrie die Möglichkeit bieten, ihre Konstruktion im harten Betriebseinsatz zu testen.
Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Buslinie 64 (Biel-Benken–Therwil–Reinach–Dornach–Arlesheim) per 15. Oktober 1978 leitete die Baselland Transport AG (BLT) die Beschaffung von zwei Autobussen ein. Die Wahl fiel auf einen 1969 von Magirus-Deutz erstmals vorgestellten Midibus.